Inklusion

Aufruf zum Fotowettbewerb für Kalender 2018

Schwerbehinderte und gleichgestellte Menschen gestalten einen Kalender mit Fotos aus M-V

Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme

  1. Wie soll der Kalender gestaltet werden?
    Fotokalender im A4-Querfonmat
    12 Motive für die Monate Januar bis Dezember 2018
    Motive, aufgenommen ausschließlich in Mecklenburg-Vorpommern
    Landschaften, Tiere, Pflanzen, typische Bauwerke
    Die Motive sollten sich im weitesten Sinne den vier Jahreszeiten zuordnen lassen.
  2. Wer darf teilnehmen?
    Ausschließlich Hobbyfotografen. Teilnahmeberechtigt sind alle schwerbehinderten und gleichgestellten Menschen, sowie gewählte Schwerbehindertenvertreter. Entscheident ist, cdass alle Motive in Mecklenburg-Vorpommern aufgenommen wurden.
  3. Mit wieviel Fotos darf ich mich beteiligen und welche technischen Eckdaten sind zu berücksichtigen?
    maximal 5 Fotos im Querformat je Einsender
    nur Farbfotos im digitalen Format
  • Was ist noch zu beachten?
    Bitte kurze Motivbeschreibung des/der Fotos und vollständige Kontaktadresse, E-Mail und Telefon anfügen.
    Übersendung per Post auf deutlich beschrifteten (Name Vorname) digitalen Bildträgern (CD-Rom oder DVD)
    Eine Übersendung per Mail ist ebenfalls möglich. (Bitte unbedingt Punkt 5 beachten.)
    Anschrift:
    LAGuS, Integrationsamt, Frau Howoldt, Erich-Schlesinger-Straße35, 18059 Rostock, oder per Mail an: howoldt@lagus.mv-regierung.de Beachte: den aktuellen Kalender können Sie sich auf unserer Homepage: www.lagus.mv-regierung.de ansehen. (Soziales/Integrationsamt/Kalenderaktion)
  1. Wichtig:
    Für CD- bzw. DVD- Einsendungen, die auf dem Postweg beschädigt werden, übernimmt das Integrationsamt keine Haftung.
    Eine Rücksendung erfolgt nur auf ausdrücklichen Wunsch und bei Beifügung eines frankierten Rückumschlages.

Einsendeschluss: 02.05.2017

Vernünftig

Die NNN meldet am 21.03.2017 in eigener Sache:

Kurzzeitig nicht barrierefrei

Juliane Hinz Mit der Barrierefreiheit ist das so eine Sache. Eigentlich merkt man gar nicht, wie wichtig sie ist, bis man einmal darauf angewiesen ist. Ich spreche aus Erfahrung. Ein gebrochener Mittelfuß zeigte mir im letzten Jahr eindrucksvoll, wo Rostock überall Hürden aufstellt. In diesem Sinne möchten wir heute schon darauf hinweisen: Vom 10. bis 28. April sind die NNN an ihrem Sitz in der Bergstraße nicht barrierefrei erreichbar. Denn in dieser Zeit wird der Fahrstuhl im Gebäude ausgetauscht und Redaktion sowie Geschäftsstelle sind nur über die Treppe erreichbar. Falls Sie also nicht so gut zu Fuß sind und uns demnächst einen Besuch abstatten wollen, behalten Sie das bitte im Hinterkopf.

Rostocker Blitz AM 12.03.2017

verweist auf die Pressemitteilung der Aktion Mensch. mehr

Kommune inklusiv – es geht los

Vertreter der Aktion Mensch und die Innitativgruppe der Hansestadt Rostock stellten am 06.03.2017 in  der Aula der Volkshochschule die nächsten Arbeitsschritte vor.  Senator Bockhahn sprach über die Chancen und Risiken von Inklusion sowie über die Stärken und Schwächen unserer Stadt am Beginn des Projektes. Bis Ende des Jahres soll das Konzept für die nächsten 5 Jahre  erarbeitet sein.

inklusiv170306 

Informationsmaterial zur Inklusion finden sie hier

Rostock wird Pilotkommune

 Die Hansestadt Rostock ist eine von bundesweit fünf Pilotkommunen, die von der Aktion Mensch aus 100 Bewerbern für die weitere Förderung des Inklusions-gedankens ausgewählt wurden. Ziel der auf fünf Jahre angelegten Aktion ist es, dass alle Menschen mit und ohne Behinderung an den gesellschaftlichen Prozessen ihrer Gemeinde teilhaben können. Dabei geht es um gemeinsames Wohnen, Arbeiten, Schulbesuch oder die ganz selbstverständliche Freizeitgestaltung. Neben Rostock sind Schneverdingen (Niedersachsen), Schwäbisch Gmünd (Baden-Württemberg), Erlangen (Bayern) und Nieder-Olm (Rheinland-Pfalz) ausgewählt worden.

Schwerpunkt der Unterstützung durch die Aktion Mensch ist der Aufbau lokaler Inklusions-Netzwerke mit Akteuren aus Verwaltung, Vereinen, Wohlfahrtsverbänden, Selbsthilfe und Unternehmen. Die Universität Frankfurt am Main begleitet die Entwicklungen und wertet die Erfolge laufend aus. Die Aktion Mensch ist eigenen Angaben zufolge die größte private Förderorganisation im sozialen Bereich in Deutschland. Seit ihrer Gründung im Jahr 1964 hat sie rund 3,9 Milliarden Euro an soziale Projekte weitergegeben.